Der Film beschreibt die Geschichte der jüdischen Familie Oppermann im Berlin des Berlin, November 1932 - Die Zeiten sind schlecht: Es gibt 6 Millionen Arbeitslose und die NSDAP ging aus der letzten Reichstagswahl als stärkste Partei hervor. Die Geschwister Edgar, Klara, Martin und Gustav Oppermann beschließen im November 1932, ihr Familienunternehmen, ein Möbelhaus, in eine anonyme Aktiengesellschaft umzuwandeln und den nichtjüdischen Möbelhersteller Weis an der neuen Firma zu beteiligen. Dies bewahrt sie jedoch nicht vor der Enteignung, als Hitler an die Macht kommt. Martin Oppermann, der die Geschäfte bis dahin leitete, wird verschleppt und misshandelt. Dr. Gustav Oppermann, der ein Manifest demokratischer Schriftsteller unterzeichnet hat, muss aus Deutschland fliehen. Professor Edgar Oppermann wird aus dem Krankenhaus, für das er gelebt und gearbeitet hat, hinausgeworfen. Martins 17-jähriger Sohn Berthold begeht unter dem neuen Klassenlehrer, Hitleranhänger Vogelsang, sogar Selbstmord...
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